Blumenrasen in einem Naturgarten in Viersen

 
 
 
 
 
 

Gartenkunden wollen gerne viele bunte Blumen, aber bei einer Blumenwiese sind sich wegen Anlage und Pflege unsicher. Zierrasen wiederum sind zu lebensarm und monoton. Blumen- oder auch Kräuterrasen sind die pflegeleichte goldene Mitte zwischen Beidem. Auch ihr Artenreichtum kann sich sehen lassen. Der Kräuterrasen in Viersen wies bereits im ersten Jahr das „Who is Who“ des Blumenrasens auf: vom zarten Mittleren Wegerich über Leinkraut und Kleine Braunelle bis zur Heidenelke. Gänseblümchen und Margerite sowieso. Auch Rosetten von Wiesensalbei und Knollenhahnenfuß stehen zum baldigen Blühen in den Startlöchern. Gerade von Kunden gewollter Vorteil eines derartigen Biotops: Gemäht werden braucht nur alle zwei bis drei Wochen, bei Bedarf darf auch mal kurzfristig zur nächsten Gartenparty. Es können aber auch kleine Inseln stehen bleiben. Hingegen darf man sorgenfrei mehrere Wochen in Urlaub fahren, in Puncto Wasserbedarf und Strapazierfähigkeit sind Kräuterrasen unübertroffen. Der Nutzer des Viersener Gartens lässt auch so gerne ungemähte Bereiche als Übergang zu Säumen vor Hecken und an der Terrasse stehen, um sich am Anblick der üppigen Schafgarben zu erfreuen.  

Kurzübersicht

Anlage im Sommer 2006 durch Fa. NiederrheinRANGER Naturgärten Willemsen, 47877 Willich
Rasengröße ca. 30 qm